Interventionszentrum SBB Biasca (IZ) – Automatische Falttore
Bauherr
Consorzio PMQ
(Piazzarotti SA, Mancini & Marti SA und Giovanni Quadri SA)
Endkunde
Schweizerische Bundesbahnen
Planung und Bauleitung
Schweizerische Bundesbahnen
Consorzio PMQ
(Piazzarotti SA, Mancini & Marti SA und Giovanni Quadri SA)
Bautechniken
Schweissen im MAG-Verfahren
Pantografenschnitt, Laserschnitt
Abkanten
Beschreibung des Bauwerks
Das IZ Biasca wurde von der SBB konzipiert, um alle Dienste unterzubringen, die für Interventionen bei Störungen oder Unfällen sowie für den Unterhalt im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der neuen Bahnlinie durch den Gotthard-Basistunnel erforderlich sind.
Baubeginn und -ende
2015
Aufgabe von JODA Metalcostruzioni
Unser Unternehmen übernahm die Lieferung und Montage automatischer und manueller Falttore für die Zufahrt zu den Gebäuden mit Zügen sowie mit Motorfahrzeugen, anderen Arbeitsfahrzeugen und für Personen (in die Tore integrierte Diensttüren).
Technische Merkmale und Beschreibungen
17 automatische verglaste Falttore mit integrierter Diensttür
Abmessungen des kleinsten Tors: Höhe 4730 x Breite 3520 mm
Maximale Torabmessungen: Höhe 6150 mm x Breite 5720 mm
1 manuelles Falttor
Abmessungen: Höhe 2860 mm x Breite 2870 mm
für insgesamt ca. 367 Quadratmeter montierte Tore.
Über jedem Tor wurden kleine Vordächer montiert, um die Antriebe und die zugehörigen Übertragungshebel der Öffnungs-/Schliessbewegung vor der Witterung zu schützen.
Für die Befestigung jedes einzelnen Tors am vorfabrizierten Gebäude war der Bau von Rahmen in Stahlbau aus UPE-Profilen erforderlich, die verschweisst und mit Gewindestangen und Distanzhaltern durch die dazwischenliegende Dämmung hindurch mechanisch an den tragenden Aussenwänden und an den Innenwänden des Gebäudes befestigt wurden.
Video des Projekts
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